Erfolg im Internet ist messbar

Erfolg im Internet ist messbar


Erfolg im Internet ist messbar - aber wie?


Heute will ich einfach mal einen Buchtipp abgeben, ohne dass ich viel dazu schreibe.

Hast Du bereits Antworten auf folgende Fragen?

- Wieviele Besucher kommen täglich auf Deine Webseite?
- Woher kommen diese Besucher, und wohin gehen sie wieder?
- Was ist der Anteil der Besucher die Dein Angebot anklicken?
- Warum besuchen weniger den Shop als auf den Blog kommen?
- Sind meine Besucher auch diejenigen welche meinem Kundenavatar entsprechen?

Diese und noch viele andere wichtigen Angaben müssen auf einer Webseite getrackt werden, kontrolliert werden. 

In diesem Buch erklärt dir der Tracking-Experte schlechthin, dass es einfacher ist als Du gerade denkst. Und mit dem messen der Fakten, kannst Du Deine Webseite so optimieren, dass der Erfolg bestimmt kommt.

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Digitalisierung ist doch cool!

Digitalisierung ist doch cool!

Digitalisierung ist doch cool!

Kennst Du Slack, Spotify, KlickTipp, ToDoist, Meistertask und wie die Digitalisierung Tools alle heissen? Ja klar wir können uns auch verlieren in den vielen Tools welche es bereits online gibt.

Doch diese Gedanken welche ich gerade hatte will ich gerne mit Euch teilen. Es ist Sonntagnachmittag – die Family ist jeder gerade für sich unterwegs – und mir bleibt nichts anderes als zu arbeiten .

Nein, so schlimm ist es nicht, ich mache es ja gerne :-).

Musik online hören

Nun höre ich also Musik von Spotify, welche auf meine Interessen bezogen den Sound zusammenstellen – ich bin als die einzige Zielgruppe für welche sie die Musik zusammen stellen. Wow cool, denn jede Radiostation würde bestimmt wieder Songs bringen welche mir nicht gefallen, und dort könnte ich keinen Button klicken und den Song verlassen und zum nächsten zu gehen!

✔ Vorteil für die Digitalisierung! ( Sorry Radiomacher 😉 )

Social Austausch

Gerade arbeite ich an meinem Online Kurs und bin mir noch nicht sicher wie der Umfang werden soll?

In 2 Gruppen auf Facebook tausche ich mich dabei aus, und bekomme nur in den letzten 2 Stunden so viele Hinweise, Inputs und Ideen, wie früher in keinem 2 stündigem Brainstorming Meeting!
Dabei tausche ich mich noch mit meinen Schülern auf Slack aus, und kann ihnen gleicht jetzt helfen beim lernen des Stoffs aus dem letzten Unterricht. Wie cool ist das denn?

Ja jeder darf aufpassen, dass sein Leben nicht nur online stattfindet. Doch mit dem Ziel die Tools zur Unterstützung zu nutzen, und damit Zeit für Offline Tätigkeiten zu gewinnen, sind sie grosse Hilfen.

✔ Zusammenarbeit jederzeit viel einfacher!

Daten verfügbar haben

Seit geraumer Zeit nutze ich OneNote von Microsoft ( auch wenn ich sonst ein Google Jünger bin 😉 ) und bin begeistert davon. Mit iCopy habe ich vorgestern noch ein Tool zum scannen gefunden, das mir hilft alles Papier zu scannen, und zwar direkt in OneNote.

Früher redeten wir vom papierlosen Büro. Als ich noch Drucker und Kopierer verkaufte sprachen wir zwar auch davon, doch der Papier Verbrauch nahm stetig zu!

Mit einem Tool wie OnNote ist das papierlose Büro absolut möglich. OneNote erfasst die Texte und stellt Dir eine Volltextsuche zur Verfügung. Einfach genial.

Ich erfasse alle Post, Briefe, Rechnungen usw. in OneNote und habe sie jederzeit an jedem Ort immer dabei. Ok, einen Vertrag oder rechtliches Dokument kann ich immer noch in einem Ordner ablegen. Doch um die Info zu suchen reicht eine Eingabe im Suchfeld.

✔ papierloses Büro ist möglich. Einfacher, schneller und Zeitgewinn!

Das sind 3 Bereiche welche ich echt cool finde. Ja klar, es gibt immer noch viele Menschen welche eher herkömmlich unterwegs sind. Doch ich bin felsenfest überzeugt, dass die Digitalisierung, um mal den Modebegriff zu verwenden, unsere Gesellschaft und unsere Art und Weise zu leben oder arbeiten massiv verändern wird.

Ich freue mich auf die weiteren Dinge die da kommen werden. Sie erleichtern mir das Arbeiten!

Wie denkst Du darüber?

Welche Erfahrungen machst Du mit der Digitalisierung in Deinem Leben?

Willst Du mehr davon oder hättest gerne weniger?

PS:
Du willst mehr erfahren, wie auch Du oder Deine Firma online Interessenten oder Kunden gewinnen können mit einem Tag basiertem Online Marketing System? Hier erfährst Du mehr dazu: www.marketing-autopilot.com

Automatisierte Musik!?!

Automatisierte Musik!?!

Kein Halt der Automatisierung vor der Musik!?!

 

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Video jetzt anschauen

 

Roboter spielen automatisiert?

Der junge neuseeländische Musiker John Nigel Stanford bewegt sich in der Trance and Ambient Music Szene. Immer wieder überrascht er mit neuen Arten von Geräuschen oder Soundeffekten, die er in seinem Labor entwickelt und austüftelt. 

Neu ist nun seit einigen Tagen sein Video eines Songs, das er komplett mit Robotern der Firma KUKA, Roland sowie weiteren Firmen zusammen. Als Resultat ist ein Song entstanden, der einerseits ausschliesslich durch die Roboter auf herkömmlichen Instrumenten gespielt wird. Andererseits konnte dafür auch ein toller Video gedreht werden in welchem die Kraft, Power, Genauigkeit und Sensibilität von Roboter gezeigt wird.

Wie weit wird die Digistialisierung noch gehen? Das sind Fragen welche mich immer wieder beschäftigen. Nicht nur im Marketing Bereich den ich mit Marketing Autopilot abdecke wird es sehr grosse Veränderungen geben in den kommenden 10-15 Jahren, sondern vielleicht auch bei der Musik. Ist der neue Justin Bieber wohl bald ein KUKA Roboter ;-)?

 

Making of zeigt die Roboter beim lernen

Selbstverständlich mussten die Roboter nicht direkt üben, so wie es menschliche Musiker getan hätten. Doch bin ich mir sicher, dass die Vorbereitung der Programme, Sequenzen und Einstellungen enorm viel Zeit in Anspruch genommen haben. In naher Zukunft übernehmen diese Arbeiten vielleicht auch schon Computer der KI (künstliche Intelligenz), womit es dann überhaupt keinen Mensch mehr bräuchte. 

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Makring of anschauen

Das Lied nun zu spielen können diese Roboter nun immer wieder, automatisiert und während 24 Stunden wenn gewünscht. Genau das ist die Stärke der Digitalisierung und Automatisierung, ob im Business Umfeld oder E-Mail Marketing oder in der Musik.

Ok, wie sinnvoll es in der Musik ist will ich stark bezweifeln. doch für automatische Kundenansprache durch E-Mail Marketing ist es absolut sinnvoll. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, klick hier!

 

Ich denke die Automatisierung bringt noch sehr viele Veränderungen in unserer Gesellschaft und im täglichen Leben. Sehen wir es positiv und freuen wir uns an den Verbesserungen. Die Möglichkeiten die daraus entstehen sind enorm und werden unser Leben bestimmt massiv vereinfachen. Ich sehe es positiv!

Die Tag-Arten in Klick Tipp

Die Tag-Arten in Klick Tipp

Tag ermöglichen gezieltes E-Mail Marketing

 

Tag- und Listenbasiert

Die verschiedenen Autoresponder arbeiten entweder listenbasiert oder tagbasiert, und enthalten entsprechend verschiedcne Tag Arten. Doch was ist der Unterschied zwischen diesen 2 Arten, wirst Du Dich nun fragen?

Listenbasierte Autoresponder Tools fügen einen neuen Kontakt der sich auf der Webseite eingetragen hat einer “Interessenten-Liste” hinzu. Wenn dieser Kontakt dann zum Beispiel das beworbene Produkt A bei Dir kauft, wird er aus der Interessenten Liste entfernt, und in die Liste “Produkt A” geschrieben. Jeder Kontakt ist also immer einer Liste zugewiesen.

Tagbasierte Systeme fügen einen Kontakt nicht einer Liste zu. Sie vergeben im Prinzip einfach ein gelbes Post-It, das dem Kunden imaginär angeklebt wird. Diese Tag's können dann im weiteren Verlauf sortiert, ausgewählt oder verwendet werden um neue Abläufe zu definieren. Mit einem tagbasierten System kannst Du theoretisch nur einem einzigen Kunden eine E-Mail Serie senden, wenn er der Einzige wäre der einen bestimmten Tag besitzt.

 

Welche Tag Arten verwendet Klick Tipp

 

Der “normale Tag”

Grundsätzlich werden 4 verschiedene Tag Arten eingesetzt, welche je nach Bedarf eingestellt werden können.
Zuerst können die normalen Tag programmiert werden. Du bennenst Deinen Tag und hinterlegst ihn in Klick Tipp an der Stelle, wo er vergeben werden soll.

Smart Tag

Weiter können die SmartTags verwendet werden um die Kampagnen zu erstellen oder noch gezielter die Kontakte anzuschreiben. Ein SmartTag ist zum Beispiel die Auswertung, ob der Kunde ein ihm gesendetes Mail geöffnet hat oder nicht.

Der SmartLink

Weiter kannst Du dann einen SmartLink erstellen. Das ist zum Beispiel die URL wo das PDF gehostet ist und sich meldet, wenn der Kontakt die Adresse (z. Bsp. der Leadmagnet) erreicht hat.

Website Tagging Pixel

Und als 4. Art können auch WebsiteTagging Pixel erstellt werden. Hier wird ein kleiner HTML Code Schnipsel auf der Website hinterlegt, der dann feuert und Klick Tipp mitteilt, welcher Kontakt die Seite besucht hat. Ich setze das zum Beispiel ein bei SalesPage, wo der Kontakt oder potentielle Kunde aber das Produkt dann nicht gekauft hat. Somit kann ich ihm eine andere Mailserie zukommen lassen, als wenn ich das nicht wüsste.

 

Hier in diesem Video habe ich alle Tag Arten zusammen gefasst noch einmal erklärt. 

(Klick auf Bild startet das Video) 

Wieso überzeugt tagbasiert?

Um die grosse Stärke der Tags erkennen zu können, sollten wir uns die Frage stellen, warum wir E-Mail Marketing betreiben. In der Vergangenheit wurden ja auch Newsletter versendet, zum Teil sogar ab der Grundlage einer Excel-Liste.
Doch genau das wollen wir ja heute unseren Kunden nicht mehr antun. Wir möchten dem Kunden zur rechten Zeit, an die richtige E-Mail Adresse genau den Inhalt senden, auf den er im Prinzip gerade gewartet hat.

Wer bereits mit Projektplanung zu tun hatte, kennt bestimmt den Netzplan und in diesem dann den kritschen Pfad. Mit einer tagbasierten Software wie es Klick Tipp ist, kann dieser kritische Pfad gefunden und jederzeit optimiert werden. Im E-Mail Marketing suchen wir den kritischen Pfad nicht, weil wir eine Verzögerung des Projektes verhindern wollen, sondern genau aus dem gegenteiligen Grund. Wir versuchen den optimalsten und schnellsten Weg zu finden, damit wir unseren vorqualifizierten Interessenten  (mehr dazu in der Checkliste für eine perfekte Landingpage) möglichst effizient, und für uns als Verkäufer auch möglichst schnell, unsere Produkte kaufen werden.

Aus meiner Erfahrung sind aber leider noch über 90% der heutigen KMU Webseiten nicht in der Lage, diese Vorgaben zu erfüllen. Unter anderem eben auch, weil ein geeignetes tagbasiertes E-Mail Markting oder gar Marketing Automatisations-Tool noch fehlt. Dabei sind die Investitionen heute sehr gering, und die laufenden Kosten im Verhältnis zu der Anzahl automatisiert versendeten E-Mails ebenfalls absolut im Rahmen liegen.

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, biete ich Dir ein 20 minütiges kostenloses Beratungsgespräch an, bei welchem wir zusammen herausfinden ob so eine Marketing Automatisation für Dich denn Sinn machen könnte. Melde Dich und mache gleich hier einen Termin mit mir ab: Termin abmachen für ein Beratungsgespräch

Welche Kriterien entscheiden über eine gute Landingpage?

Welche Kriterien entscheiden über eine gute Landingpage?

16 Kriterien für eine gute Landingpage

 

Tagtäglich bin ich in Kontakt mit Unternehmer, Selbstständigen oder Verantwortliche
für Marketing und Vertrieb . Eine Frage bekomme ich immer wieder gestellt: „Was müssen wir tun, damit wir mehr Erfolg haben im Internet Vertrieb?“

Diese Frage zu beantworten braucht etwas mehr als nur eine einfache Checkliste,
und meistens sitze ich mit diesen Personen dann in einem gemeinsamen
Workshop, damit wir ihre persönliche Strategie für den Internet Sales Funnel erstellen
können.

Ein Punkt muss ich immer wieder erklären, und das ist die Landingpage. Nach
welchen Kriterien wird sie definiert? Was macht eine gute und erfolgreiche
Landingpage aus? Wie können wir Interessenten aus den Besuchern unserer Firmenwebpage machen, und wie können wir sie anschliessend ansprechen?
Wenn Sie einen guten Kundenavatar erstellt haben, können Sie mit der Landingpage
gezielt im Internet nach Interessenten „fischen“. Doch nur, wenn Sie für das
eine grösste Problem Ihrer Zielgruppe / Kundenavatar die perfekte Lösung anbieten!

Hier kostenlos meine Checkliste für die perfekte Landingpage


Von Headline bis Impressum

Bisher sind die grosse Mehrheit der Webseiten die ich bei den Kunden antreffe einfach ein schöner Prospekt. Manchmal wirklich wie ein Hochglanz Prospekt, viele aber auch einfach nur ein selbst ausgedruckter Flyer auf einem A4 Papier.

Soweit auch ok, denn um aus dem grossen Meer des Internet die richtigen Interessenten zu fischen, welche in Zukunft zu potentiellen Kunden und dann zu Bestandeskunden werden, brauchen sie diese Webseite nur bedingt.


Landing- oder Squeezepage 

Wenn wir im Internet surfen oder über Google eine Lösung für ein Problem suchen, bleiben wir auf der vorgeschlagenen Seite im Schnitt noch 3 – 5 Sekunden! Diese kurze Zeit bleibt Dir, um den Kunden zu fesseln und zu zeigen, dass er bei Dir oder auf Deiner Webseite richtig ist. Mit einer “Herzlich Willkommen” Webseite erreichst Du das nicht. 

Darum habe ich diese Checkliste erstellt, welche Dir aufzeigt was so eine Seite die der Besucher als erstes zu sehen bekommen muss auch beinhalten muss.

 

 

Wie steht es um die Reputation (Sender Score) Ihres Mail-Servers?

Wie steht es um die Reputation (Sender Score) Ihres Mail-Servers?

Landen Ihre Newsletter oder E-Mail in der Inbox Ihrer Kunden?

Betreiben Sie bereits E-Mail Marketing und überprüfen Ihren Sender Score regelmässig?         Viele Firmen versenden Newsletter als weiteres Marketing, und das ist eine gute Idee! Sie müssen ja lediglich eine interessante Nachricht schreiben, ein paar schicke Bilder einfügen und sie an Ihre Opt-In Liste versenden – und die Kunden laufen Ihnen von selbst in die Arme. Oder?

Selbst wenn es so leicht wäre, wie oben beschrieben, wird oft ein wichtiger Schritt vergessen: nämlich wie schwer es sein kann, Ihre E-Mail überhaupt erst in die Inbox der Empfänger zu bekommen. Es mag banal klingen, aber auf die Zustellbarkeit einer E-Mail haben viele Faktoren Einfluss. Einer der wichtigsten Faktoren ist die E-Mail Reputation des Absenders, der im so genannten Sender Score bewertet wird. Haben Sie Ihren eigenen Sender Score schon einmal überprüft? Wenn ja, wissen Sie was er für Ihr E-Mail Marketing bedeutet?

Dieser Blogpost erklärt Ihnen was der Sender Score ist, wie Sie ihn messen und wie Sie ihn verbessern können, sollte er zu niedrig sein.

Was ist der Sender Score?

Return Path bietet einen kostenlosen Service, bei dem ein Algorithmus die Reputation jeder Mail Server IP Adresse auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet. Das geschieht dadurch, dass Daten von über 60 Millionen Inboxen von großen ISPs gesammelt werden. Return Path zeichnet auf, ob sich Kontakte regelmäßig von E-Mails bestimmter Absender abmelden oder diese als Spam markieren. Der Sender Score, der Ihnen zugeteilt wird, ist keine feste Größe, sondern ändert sich je nach Ihren E-Mail Marketing Gewohnheiten und den Reaktionen Ihrer Empfänger.

Sie sollten definitiv regelmäßig Ihren Sender Score prüfen, da Mail Server oftmals anhand dieser Zahl entscheiden, was sie mit Ihren E-Mails anstellen. Je niedriger Ihr Score ist, desto schwieriger wird es für Sie, bis in die Inboxen Ihrer Kontakte vorzudringen. Sicherlich haben noch andere Aspekte Einfluss auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mail, aber laut Return Path ist in 83% der Fälle, in denen eine Nachricht nicht zugestellt werden kann, ein zu niedriger Sender Score Schuld.

Selbst wenn ein bestimmtes ISP oder E-Mail Network Ihren Sender Score nicht abfragt, gibt er Ihnen trotzdem wichtige Auskunft. Denn die Faktoren, die in den Sender Score einfließen, sind fast die gleichen wie die, mit denen ISPs Ihren Ruf als Absender (zu englisch: Sender Reputation) bestimmen. Er gibt Ihnen so auf jeden Fall Hilfestellung, sollten Sie Probleme bei der Zustellbarkeit Ihrer E-Mails haben.

Wie sollten Sie Ihren Sender-Score interpretieren?

Besuchen Sie die Registrierungsseite von Return Path, um Ihren Sender-Score zu erfahren. Dort bekommen Sie einen Report, der in etwa wie folgender aussehen wird (natürlich mit anderen Daten!):

Senderscore als Beispiel

Scores werden als gleitender Durchschnitt über einen Zeitraum von 30 Tagen berechnet und repräsentieren die Rangordnung einer IP Adresse gegenüber anderen IP Adressen, ähnlich wie ein Prozentrang. Je näher Ihr Score bei 0 liegt, desto schlechter ist er, und wenn er nahe an 100 liegt, scheinen Sie so ziemlich alles richtig gemacht haben. Sehen wir uns nun einmal an, was die einzelnen Elemente dieses Reports bedeuten:

  • Blacklists: Senderscore führt eine schwarze Liste mit allen Servern, welche als SPAM Server geblockt werden. Dieser Wert gibt an, wie gross die Chance ist, dass die getestete IP Adresse auf diese Liste kommen kann. Je höher die Bewertung, desto schneller wird Ihr Mailserver auf die Liste kommen und komplett geblockt werden! Das hiesse dann, dass keine Mails mehr überhaupt zugestellt würden.
  • Beschwerden: Je nachdem wie viele Beschwerden Ihre IP Adresse im Vergleich zu anderen IPs erhält. Diese Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschwerden durch die Anzahl der empfangenen E-Mails geteilt wird.
  • Infrastruktur: Je nach dem welche Server Hardware verwendet wird, sowie wie diese gegen Viren und Spambot Befall geschützt ist, vergibt Senderscore einen Wert. Es empfiehlt sich also entweder die eigenen Mailserver auf dem neuesten Stand zu halten, oder aber den Versand der Mails über einen Provider zu wählen, der hier den Fokus drauf legt. Klick Tipp arbeitet zum Beispiel sehr eng mit Senderscore zusammen, um Ihnen als Kunde eine hohe Zustellrate bieten zu können.
  • ISP Bulk Rate: Hier wird das Verhältnis zwischen Total versendeten Mails über den Server und den davon in Bulk (oder eben Spamordner) verschobenen Mails betrachtet. Jeder E-Mail Empfänger kann ja selbstständig Mails als SPAM bewerten und in den entsprechenden Ordner verschieben. Je mehr Ihrer Empfänger über Ihren Server die Mails als SPAM bezeichnen, desto schlechter wird dieser Wert.
  • Message Filtered: Zeigt die prozentuale Rate der heraus gefilterten Mails. Wie viele der versendeten Mails landen im durch die ISP's direkt im Spamordner oder werden überhaupt nicht zugestellt.
  • Sender Rejected: Diese Zahl repräsentiert, wie viele Ihrer Nachrichten von den ISPs angenommen und an die Empfänger weitergeleitet werden. Sie ist die Zahl aller verschickten Nachrichten minus der Anzahl der zurückgewiesenen.
  • Spam Traps: Senderscore und auch ISP's versenden eigene Mailserien um heraus zu finden, welche Server mit automatisierten Antworten darauf reagieren. Das ist ein Indikator wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines SPAM Bots ist.
  • Verhältnis der unbekannten Kontakte: Die Anzahl der unbekannten Kontakte oder ungültigen E-Mail Adressen im Vergleich zu der Anzahl der verschickten Nachrichten.

Wie oben schon erwähnt, ist ein Sender Score über 90 ziemlich gut. Wenn Ihr Score zwischen 50 und 80 liegt, machen Sie irgendeinen Fehler – im nächsten Abschnitt dieses Blogposts finden Sie vielleicht heraus, woran es liegt, dass Ihre E-Mail Zustellbarkeit so schlecht ist. Liegt Ihr Score unter 50…. naja dann sind Sie wahrscheinlich ein Spammer.

Was Sie tun sollten, wenn Sie einen schlechten Sender Score haben

Erkenntnis ist stets der erste Schritt zur Besserung. Da es einige Zeit dauert, um einen schlechten Sender Score aufzubessern, sollten Sie lieber heute als morgen darüber Bescheid wissen. Es gibt mehrere Aspekte in Ihrem E-Mail Marketing, die Sie überprüfen und bei Bedarf anpassen sollten, damit sich Ihr Sender Score verbessern kann. Die folgenden Baustellen haben den größten Einfluss auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails:

  • Unregelmäßiges Sendevolumen: Wenn Sie die Grafik oben rechts im Sender Score Report von vorhin betrachten, sehen Sie, dass sich das Versandvolumen gleichmäßig erhöht seit ca. 2014. Aus diesem Grund bleibt der Score auch unverändert gut. Das kann sich jedoch ändern, wenn Sie zum Beispiel an einem Montag 5.000 E-Mails versenden, 200 am Freitag, dann eine Woche pausieren und plötzlich weitere 15.000 abschicken. Regelmäßigkeit ist hier das Zauberwort.
  • Häufigkeit der versendeten Nachrichten: Genauso wie die Menge der versendeten E-Mails gleichmäßig sein sollte, sollte es die Häufigkeit auch sein. Schicken Sie Nachrichten jeden Tag, jeden zweiten Tag oder jede Woche heraus – je nachdem was für Ihr Marketing am besten passt. Stellen Sie lediglich sicher, dass Sie einen festen Zeitplan entwickeln, an den Sie sich dann halten. Wenn Sie Ihr E-Mail Marketing gut aufgebaut und stabilisiert haben, werden Sie mithilfe von Tests herausfinden können, welche die optimale Frequenz für Ihre Zielgruppe ist.
  • Eine kalte IP-Adresse: Wenn Sie neu im E-Mail Marketing sind, haben Sie vielleicht vergessen Ihre IP-Adresse „aufzuwärmen“. Damit ist folgendes Prinzip gemeint: um der Gefahr zu entgehen, dass Ihre neue IP Adresse als Spam markiert wird, weil viele der Kontakte sie noch nicht kennen, versenden Sie zuerst kleine Häppchen an treue Kontakte. Da diese Ihre Nachrichten nicht in den Spam-Ordner verbannen, helfen Sie Ihnen dabei, als vertrauenswürdiger Sender anerkannt zu werden. Von Zeit zu Zeit erhöhen Sie dann die Anzahl der Kontakte, denen Sie E-Mails zukommen lassen.
  • Auf einer Blacklist stehen: Es gibt etwa 50 bekannte Blacklists, die festhalten, welche IPs Spammer sind. Return Paths bietet ein kostenloses Tool an, das zeigt, ob Sie auf einer solchen Blacklist stehen. Falls Sie versehentlich zu so einer Liste aufgenommen wurden, sollten Sie sich mit dem Autor der Liste in Verbindung setzen. Verlangen Sie, dass Sie davon entfernt werden und fragen Sie nach den Gründen, aus denen Sie überhaupt aufgelistet wurden, damit Sie Ihre E-Mail Marketing Methoden ausbessern können.
  • Spam Fallen: Eine solche Falle ist eine E-Mail Adresse, die einmal gültig war, es aber mittlerweile nicht mehr ist und Ihnen deshalb als Hard Bounce angezeigt wird. Wenn jedoch ein Mail Server sieht, dass Sie regelmäßig an eine ungültige Adresse Nachrichten versenden, kann er aus der E-Mail Adresse eine Spam Falle machen. Das bedeutet, dass Sie nicht länger eine Hard Bounce Benachrichtigung erhalten, sondern dass Ihre Nachricht angenommen wird und Sie als Spammer gekennzeichnet werden. Die Moral der Geschichte ist hier, dass Sie Ihre Hard Bounces im Blick behalten und regelmäßig Ihre aktive E-Mail Liste aussortieren sollten. Klick Tipp macht das automatisch für Sie, und betreibt ein “Globales Bounce Management” für Sie.  Es markiert entsprechende Kontakte als Hard- oder Softbounce und verhindert, dass weitere Mails an diese Adressen gesendet werden.
  • Spam Berichte: Wenn Ihre Empfänger Sie für einen Spammer halten, werden sie Sie in Spam Berichten melden – das schadet Ihrem Ruf als Absender. Überprüfen Sie daher, wie hoch Ihre Spam Quote ist. Wenn eine Nachricht pro 1000 als Spam markiert wird, müssen Sie sich keine Sorgen machen.

Es gibt noch viele weitere Faktoren, die einen Einfluss darauf haben, ob Ihre E-Mail im Postfach des Empfängers landet – der Content der Nachricht, die Infrastruktur, die individuellen Filter-Präferenzen des Kontakts. Über viele davon können Sie in diesem Post etwas lernen. Wenn Sie Ihr E-Mail Marketing jedoch richtig und erfolgreich betreiben wollen, kommen Sie nicht darum herum, sich um einen seriösen Sender Score zu kümmern.

Kennen Sie Ihren Sender Score und wissen Sie wie gut die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails ist?