Category Archives for E-Mail Marketing

Die Tag-Arten in Klick Tipp

Die Tag Arten von Klick Tipp erklärt

TAG's ermöglichen gezieltes
E-Mail Marketing

Tag- und Listenbasiert

Die verschiedenen Autoresponder wie Klick Tipp arbeiten entweder listenbasiert oder tagbasiert, und enthalten entsprechend verschiedene Tag Arten. Doch was ist der Unterschied zwischen diesen 2 Arten, fragst Du Dich nun?

Listenbasierte Autoresponder Tools fügen einen neuen Kontakt der sich auf der Webseite eingetragen hat einer "Interessenten-Liste" hinzu. Wenn dieser Kontakt dann zum Beispiel das beworbene Produkt A bei Dir kauft, wird er aus der Interessenten Liste entfernt, und in die Liste "Produkt A" geschrieben. Jeder Kontakt ist also immer einer Liste zugewiesen.

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Welche Kriterien entscheiden über eine gute Landingpage?

Landingpage mit hoher Conversion Rate [et_pb_section fb_built=”1″ _builder_version=”3.0.47″][et_pb_row _builder_version=”3.0.47″ background_size=”initial” background_position=”top_left” background_repeat=”repeat”][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.0.47″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.0.71″][/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=”3.0.71″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.0.71″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.0.71″]

16 Kriterien für eine gute Landingpage

 

Tagtäglich bin ich in Kontakt mit Unternehmer, Selbstständigen oder Verantwortliche
für Marketing und Vertrieb . Eine Frage bekomme ich immer wieder gestellt: „Was müssen wir tun, damit wir mehr Erfolg haben im Internet Vertrieb?“

Diese Frage zu beantworten braucht etwas mehr als nur eine einfache Checkliste,
und meistens sitze ich mit diesen Personen dann in einem gemeinsamen
Workshop, damit wir ihre persönliche Strategie für den Internet Sales Funnel erstellen
können.

Ein Punkt muss ich immer wieder erklären, und das ist die Landingpage. Nach
welchen Kriterien wird sie definiert? Was macht eine gute und erfolgreiche
Landingpage aus? Wie können wir Interessenten aus den Besuchern unserer Firmenwebpage machen, und wie können wir sie anschliessend ansprechen?
Wenn Sie einen guten Kundenavatar erstellt haben, können Sie mit der Landingpage
gezielt im Internet nach Interessenten „fischen“. Doch nur, wenn Sie für das
eine grösste Problem Ihrer Zielgruppe / Kundenavatar die perfekte Lösung anbieten!

Hier kostenlos meine Checkliste für die perfekte Landingpage


Von Headline bis Impressum

Bisher sind die grosse Mehrheit der Webseiten die ich bei den Kunden antreffe einfach ein schöner Prospekt. Manchmal wirklich wie ein Hochglanz Prospekt, viele aber auch einfach nur ein selbst ausgedruckter Flyer auf einem A4 Papier.

Soweit auch ok, denn um aus dem grossen Meer des Internet die richtigen Interessenten zu fischen, welche in Zukunft zu potentiellen Kunden und dann zu Bestandeskunden werden, brauchen sie diese Webseite nur bedingt.


Landing- oder Squeezepage 

Wenn wir im Internet surfen oder über Google eine Lösung für ein Problem suchen, bleiben wir auf der vorgeschlagenen Seite im Schnitt noch 3 – 5 Sekunden! Diese kurze Zeit bleibt Dir, um den Kunden zu fesseln und zu zeigen, dass er bei Dir oder auf Deiner Webseite richtig ist. Mit einer “Herzlich Willkommen” Webseite erreichst Du das nicht. 

Darum habe ich diese Checkliste erstellt, welche Dir aufzeigt was so eine Seite die der Besucher als erstes zu sehen bekommen muss auch beinhalten muss.

 

 

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Wie steht es um die Reputation (Sender Score) Ihres Mail-Servers?

Sender Score [et_pb_section bb_built=”1″][et_pb_row][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text]

Landen Ihre Newsletter oder E-Mail in der Inbox Ihrer Kunden?

Betreiben Sie bereits E-Mail Marketing und überprüfen Ihren Sender Score regelmässig?         Viele Firmen versenden Newsletter als weiteres Marketing, und das ist eine gute Idee! Sie müssen ja lediglich eine interessante Nachricht schreiben, ein paar schicke Bilder einfügen und sie an Ihre Opt-In Liste versenden – und die Kunden laufen Ihnen von selbst in die Arme. Oder?

Selbst wenn es so leicht wäre, wie oben beschrieben, wird oft ein wichtiger Schritt vergessen: nämlich wie schwer es sein kann, Ihre E-Mail überhaupt erst in die Inbox der Empfänger zu bekommen. Es mag banal klingen, aber auf die Zustellbarkeit einer E-Mail haben viele Faktoren Einfluss. Einer der wichtigsten Faktoren ist die E-Mail Reputation des Absenders, der im so genannten Sender Score bewertet wird. Haben Sie Ihren eigenen Sender Score schon einmal überprüft? Wenn ja, wissen Sie was er für Ihr E-Mail Marketing bedeutet?

Dieser Blogpost erklärt Ihnen was der Sender Score ist, wie Sie ihn messen und wie Sie ihn verbessern können, sollte er zu niedrig sein.

Was ist der Sender Score?

Return Path bietet einen kostenlosen Service, bei dem ein Algorithmus die Reputation jeder Mail Server IP Adresse auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet. Das geschieht dadurch, dass Daten von über 60 Millionen Inboxen von großen ISPs gesammelt werden. Return Path zeichnet auf, ob sich Kontakte regelmäßig von E-Mails bestimmter Absender abmelden oder diese als Spam markieren. Der Sender Score, der Ihnen zugeteilt wird, ist keine feste Größe, sondern ändert sich je nach Ihren E-Mail Marketing Gewohnheiten und den Reaktionen Ihrer Empfänger.

Sie sollten definitiv regelmäßig Ihren Sender Score prüfen, da Mail Server oftmals anhand dieser Zahl entscheiden, was sie mit Ihren E-Mails anstellen. Je niedriger Ihr Score ist, desto schwieriger wird es für Sie, bis in die Inboxen Ihrer Kontakte vorzudringen. Sicherlich haben noch andere Aspekte Einfluss auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mail, aber laut Return Path ist in 83% der Fälle, in denen eine Nachricht nicht zugestellt werden kann, ein zu niedriger Sender Score Schuld.

Selbst wenn ein bestimmtes ISP oder E-Mail Network Ihren Sender Score nicht abfragt, gibt er Ihnen trotzdem wichtige Auskunft. Denn die Faktoren, die in den Sender Score einfließen, sind fast die gleichen wie die, mit denen ISPs Ihren Ruf als Absender (zu englisch: Sender Reputation) bestimmen. Er gibt Ihnen so auf jeden Fall Hilfestellung, sollten Sie Probleme bei der Zustellbarkeit Ihrer E-Mails haben.

Wie sollten Sie Ihren Sender-Score interpretieren?

Besuchen Sie die Registrierungsseite von Return Path, um Ihren Sender-Score zu erfahren. Dort bekommen Sie einen Report, der in etwa wie folgender aussehen wird (natürlich mit anderen Daten!):

Senderscore als Beispiel

Scores werden als gleitender Durchschnitt über einen Zeitraum von 30 Tagen berechnet und repräsentieren die Rangordnung einer IP Adresse gegenüber anderen IP Adressen, ähnlich wie ein Prozentrang. Je näher Ihr Score bei 0 liegt, desto schlechter ist er, und wenn er nahe an 100 liegt, scheinen Sie so ziemlich alles richtig gemacht haben. Sehen wir uns nun einmal an, was die einzelnen Elemente dieses Reports bedeuten:

  • Blacklists: Senderscore führt eine schwarze Liste mit allen Servern, welche als SPAM Server geblockt werden. Dieser Wert gibt an, wie gross die Chance ist, dass die getestete IP Adresse auf diese Liste kommen kann. Je höher die Bewertung, desto schneller wird Ihr Mailserver auf die Liste kommen und komplett geblockt werden! Das hiesse dann, dass keine Mails mehr überhaupt zugestellt würden.
  • Beschwerden: Je nachdem wie viele Beschwerden Ihre IP Adresse im Vergleich zu anderen IPs erhält. Diese Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschwerden durch die Anzahl der empfangenen E-Mails geteilt wird.
  • Infrastruktur: Je nach dem welche Server Hardware verwendet wird, sowie wie diese gegen Viren und Spambot Befall geschützt ist, vergibt Senderscore einen Wert. Es empfiehlt sich also entweder die eigenen Mailserver auf dem neuesten Stand zu halten, oder aber den Versand der Mails über einen Provider zu wählen, der hier den Fokus drauf legt. Klick Tipp arbeitet zum Beispiel sehr eng mit Senderscore zusammen, um Ihnen als Kunde eine hohe Zustellrate bieten zu können.
  • ISP Bulk Rate: Hier wird das Verhältnis zwischen Total versendeten Mails über den Server und den davon in Bulk (oder eben Spamordner) verschobenen Mails betrachtet. Jeder E-Mail Empfänger kann ja selbstständig Mails als SPAM bewerten und in den entsprechenden Ordner verschieben. Je mehr Ihrer Empfänger über Ihren Server die Mails als SPAM bezeichnen, desto schlechter wird dieser Wert.
  • Message Filtered: Zeigt die prozentuale Rate der heraus gefilterten Mails. Wie viele der versendeten Mails landen im durch die ISP's direkt im Spamordner oder werden überhaupt nicht zugestellt.
  • Sender Rejected: Diese Zahl repräsentiert, wie viele Ihrer Nachrichten von den ISPs angenommen und an die Empfänger weitergeleitet werden. Sie ist die Zahl aller verschickten Nachrichten minus der Anzahl der zurückgewiesenen.
  • Spam Traps: Senderscore und auch ISP's versenden eigene Mailserien um heraus zu finden, welche Server mit automatisierten Antworten darauf reagieren. Das ist ein Indikator wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines SPAM Bots ist.
  • Verhältnis der unbekannten Kontakte: Die Anzahl der unbekannten Kontakte oder ungültigen E-Mail Adressen im Vergleich zu der Anzahl der verschickten Nachrichten.

Wie oben schon erwähnt, ist ein Sender Score über 90 ziemlich gut. Wenn Ihr Score zwischen 50 und 80 liegt, machen Sie irgendeinen Fehler – im nächsten Abschnitt dieses Blogposts finden Sie vielleicht heraus, woran es liegt, dass Ihre E-Mail Zustellbarkeit so schlecht ist. Liegt Ihr Score unter 50…. naja dann sind Sie wahrscheinlich ein Spammer.

Was Sie tun sollten, wenn Sie einen schlechten Sender Score haben

Erkenntnis ist stets der erste Schritt zur Besserung. Da es einige Zeit dauert, um einen schlechten Sender Score aufzubessern, sollten Sie lieber heute als morgen darüber Bescheid wissen. Es gibt mehrere Aspekte in Ihrem E-Mail Marketing, die Sie überprüfen und bei Bedarf anpassen sollten, damit sich Ihr Sender Score verbessern kann. Die folgenden Baustellen haben den größten Einfluss auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails:

  • Unregelmäßiges Sendevolumen: Wenn Sie die Grafik oben rechts im Sender Score Report von vorhin betrachten, sehen Sie, dass sich das Versandvolumen gleichmäßig erhöht seit ca. 2014. Aus diesem Grund bleibt der Score auch unverändert gut. Das kann sich jedoch ändern, wenn Sie zum Beispiel an einem Montag 5.000 E-Mails versenden, 200 am Freitag, dann eine Woche pausieren und plötzlich weitere 15.000 abschicken. Regelmäßigkeit ist hier das Zauberwort.
  • Häufigkeit der versendeten Nachrichten: Genauso wie die Menge der versendeten E-Mails gleichmäßig sein sollte, sollte es die Häufigkeit auch sein. Schicken Sie Nachrichten jeden Tag, jeden zweiten Tag oder jede Woche heraus – je nachdem was für Ihr Marketing am besten passt. Stellen Sie lediglich sicher, dass Sie einen festen Zeitplan entwickeln, an den Sie sich dann halten. Wenn Sie Ihr E-Mail Marketing gut aufgebaut und stabilisiert haben, werden Sie mithilfe von Tests herausfinden können, welche die optimale Frequenz für Ihre Zielgruppe ist.
  • Eine kalte IP-Adresse: Wenn Sie neu im E-Mail Marketing sind, haben Sie vielleicht vergessen Ihre IP-Adresse „aufzuwärmen“. Damit ist folgendes Prinzip gemeint: um der Gefahr zu entgehen, dass Ihre neue IP Adresse als Spam markiert wird, weil viele der Kontakte sie noch nicht kennen, versenden Sie zuerst kleine Häppchen an treue Kontakte. Da diese Ihre Nachrichten nicht in den Spam-Ordner verbannen, helfen Sie Ihnen dabei, als vertrauenswürdiger Sender anerkannt zu werden. Von Zeit zu Zeit erhöhen Sie dann die Anzahl der Kontakte, denen Sie E-Mails zukommen lassen.
  • Auf einer Blacklist stehen: Es gibt etwa 50 bekannte Blacklists, die festhalten, welche IPs Spammer sind. Return Paths bietet ein kostenloses Tool an, das zeigt, ob Sie auf einer solchen Blacklist stehen. Falls Sie versehentlich zu so einer Liste aufgenommen wurden, sollten Sie sich mit dem Autor der Liste in Verbindung setzen. Verlangen Sie, dass Sie davon entfernt werden und fragen Sie nach den Gründen, aus denen Sie überhaupt aufgelistet wurden, damit Sie Ihre E-Mail Marketing Methoden ausbessern können.
  • Spam Fallen: Eine solche Falle ist eine E-Mail Adresse, die einmal gültig war, es aber mittlerweile nicht mehr ist und Ihnen deshalb als Hard Bounce angezeigt wird. Wenn jedoch ein Mail Server sieht, dass Sie regelmäßig an eine ungültige Adresse Nachrichten versenden, kann er aus der E-Mail Adresse eine Spam Falle machen. Das bedeutet, dass Sie nicht länger eine Hard Bounce Benachrichtigung erhalten, sondern dass Ihre Nachricht angenommen wird und Sie als Spammer gekennzeichnet werden. Die Moral der Geschichte ist hier, dass Sie Ihre Hard Bounces im Blick behalten und regelmäßig Ihre aktive E-Mail Liste aussortieren sollten. Klick Tipp macht das automatisch für Sie, und betreibt ein “Globales Bounce Management” für Sie.  Es markiert entsprechende Kontakte als Hard- oder Softbounce und verhindert, dass weitere Mails an diese Adressen gesendet werden.
  • Spam Berichte: Wenn Ihre Empfänger Sie für einen Spammer halten, werden sie Sie in Spam Berichten melden – das schadet Ihrem Ruf als Absender. Überprüfen Sie daher, wie hoch Ihre Spam Quote ist. Wenn eine Nachricht pro 1000 als Spam markiert wird, müssen Sie sich keine Sorgen machen.

Es gibt noch viele weitere Faktoren, die einen Einfluss darauf haben, ob Ihre E-Mail im Postfach des Empfängers landet – der Content der Nachricht, die Infrastruktur, die individuellen Filter-Präferenzen des Kontakts. Über viele davon können Sie in diesem Post etwas lernen. Wenn Sie Ihr E-Mail Marketing jedoch richtig und erfolgreich betreiben wollen, kommen Sie nicht darum herum, sich um einen seriösen Sender Score zu kümmern.

Kennen Sie Ihren Sender Score und wissen Sie wie gut die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails ist?

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Facebook wächst explosionsartig

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Schneller gewachsen als die katholische Kirche

Ende Juni 2017 teilte Facebook mit, dass bereits über 1/4 der Weltbevölkerung, nämlich mehr als 2 Milliarden Menschen auf der Welt die Plattform nutzen. Wenn man die Zeit des Wachstum betrachtet, darf man von einem explosionsartigen Wachstum sprechen. Die «Washington Post» verglich es mit dem Wachstum der katholischen Kirche, welche dafür bedeutend länger brauchte.

 

Für Marketing Automatisation sehr wichtig

Für die Gewinnung von neuen Leads welche dann wiederum mittels E-Mail Marketing genutzt werden können, ist Facebook unterdessen extrem wichtig geworden. Facebook hat in den wenigen Jahren über uns Nutzer Daten sammeln können, welche nun gezielt und sehr effektiv für persönliche direkte Ansprache genutzt werden können. Wenn Sie das Internet bereits für als Ihre Verkaufsmaschine nutzen, sind Sie bestimmt nicht an Facebook vorbeigekommen. Denn zur Gewinnung von Leads werden Sie damit arbeiten.

Wäre Facebook eine Religion, dann wäre sie nach dem Christentum (2,3 Milliarden Gläubige) die zweitgrösste Glaubensgemeinschaft der Welt, vor dem Islam (1,6 Milliarden) und dem Hinduismus (900 Millionen). Darüber hinaus gibt es mehr Facebook-User als Sprecherinnen und Sprecher einer einzelnen Weltsprache. Von den 1,3 Milliarden Chinesen beherrscht die überwiegende Mehrheit Mandarin, die damit die verbreiteste Weltsprache ist – aber gemäss den Zahlenspielereien der Washington Post bei weitem nicht an die 2 Milliarden Facebook-Nutzer herankommt. Eindrücklich ist auch die Anzahl Jahre, die es brauchte, bis die Menschheit die Milliardengrenze überschritten hatte: 200’000 Jahre. Diese Marke wurde 1820 erreicht. Am schnellsten nahm die Weltbevölkerung zwischen 2000 und 2012 zu. Die Menschheit brauchte zwölf Jahre, um von sechs auf sieben Milliarden zu wachsen. Zur Erinnerung: Für seine zwei Milliarden Nutzer benötigte Facebook 13 Jahre, fünf Jahre dauerte es, bis das Netzwerk seine zweite Milliarde bekannt geben konnte.

Facebook Werbung ist doch tot…

Immer wieder lese ich davon, dass mit Facebook kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist, denn die junge neue Generation nutze Facebook nicht mehr im gleich Umfang wie früher. Das mag sogar stimmen, wenn Ihre Zielgruppe die unter 20 jährigen sind. Doch die meisten KMU welche wir bedienen richten sich auf Menschen aus die ab 25 bis 30 Jahre alt sind. Und in diesem Bereich wächst Facebook weiterhin enorm. Das heisst für Sie, dass Sie Ihre Zielgruppe definitiv über Facebook erreichen und ansprechen können. Einmal als Lead gewonnen, machen Sie diese mit professionellem E-Mail Marketing zu treuen und wertvollen Kunden. Die Resultate welche wir immer wieder in unseren Marketing-Automatisations Projekten beobachten können sind enorm. Facebook darf und kann heute nicht links liegen gelassen werden, neben allen anderen Massnahmen mit Google Key Words, SEO etc.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, wie Sie dieses enorme Wachstum von Facebook nutzen können, besuchen Sie unser Webinar oder vereinbaren Sie einen telefonischen Beratungstermin mit mir, in welchem ich Ihnen aufzeigen werde dass jedes KMU heute ein professionelles E-Mail Marketing Konzept umgesetzt haben muss.

Wann starten Sie von diesem enormen Wachstum zu profitieren?

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E-Mail Marketing – was ist rechtlich zulässig?

E-Mail Marketing Recht

E-Mail-Marketing - was ist rechtlich zulässig?

 Der Versand von E-Mails zu Werbezwecken wird als E-Mail-Marketing bezeichnet. Auch wenn der Einsatz von E-Mail-Marketing verlockend ist, birgt er doch viele rechtliche Stolpersteine: Der Versand von E-Mails zu Werbezwecken gelten schneller als SPAM als manch Unternehmer sich bewusst ist. Und im schlimmsten Fall hat dies rechtliche Konsequenzen zur Folge. 

Wann gelten E-Mails als SPAM?

Als Spam oder Junk (Abfall) gelten laut Wikipedia unerwünschte, in der
Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt enthalten.

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Mein Motto: Lerne von den Experten

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Mein Motto: Lerne von den Experten

Immer wenn ich mich weiterbildete oder etwas Neues gelernt hatte, tat ich es von/mit den TopExperten in diesem Bereich. Gerade in der heutigen Zeit mit Internet, Facebook und Youtube ist es viel einfacher, die wirklich guten Trainer, Ausbilder oder Dozenten zu finden.

Verkaufsschulungen besuchte ich früher bei Umberto Saxer (“Bei Anruf Erfolg”) oder Dirk Kreuter (Vertriebsoffensive und “geistige Brandstiftung”), Persönlichkeitstrainings genoss ich von Jack Canfield (The Success Principles) oder Anthony Robbins (Das Robbins Power Prinzip) und die beste Weiterbildung die ich je besuchte, war die NLP Ausbildungen bei der Fresh Academy.

Ich gehe mal davon aus, dass auch Du schon etliche Weiterbildungen gemacht hast. Was war denn für Dich die beste Weiterbildung, die Du besucht hast? Schreib Sie mir in den Kommentar, ich bin gespannt, was davon für mich auch noch nutzlich sein wird!?

Sehr empfehlen kann ich Dir zur Zeit gerade die Online Akademie. Eine Sammlung von 11 Interviews mit tollen Menschen, welche gerade im Bereich Online Marketing, aber auch in Offline Trainings sehr viel erreicht haben, und sehr vielen Menschen mit ihren Inspirationen oder Ideen geholfen haben! Sei das Dirk Kreuter als Verkaufstrainer, ein Alexander Hartmann über Mindset und nutzen des Unterbewusstsein oder Pascal Schildknecht, der Schweizer Youtuber der auch der PostFinance zu viel Erfolg im Internet verholfen hat.

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Welche 11 Elemente sind zwingend notwendig, um ein erfolgreiches Business aufzubauen?

  1. Element: Beschäftige dich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung, setze dir Ziele und fokussiere dich.
  1. Element: Nutze dein Unterbewusstsein richtig und stelle deinen mächtigsten Fürsprecher auf deinen Erfolg ein. Ohne jetzt genau zu wissen, was dahinter steckt – Vertraue uns. Denn wenn du dein Unterbewusstsein nicht nutzt, wirst du oft gegen den Strom schwimmen und das ist verdammt anstrengend. Mit Hilfe deines Unterbewusstseins schwimmst du mit der Strömung und nutzt sogar noch die Stromschnellen.
  1. Element: Fast schon ein Mythos. Offline ersetzt Online. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Du brauchst eine gute Strategie, um Offline und Online richtig zu verbinden und auch im Online Marketing musst du lernen zu verkaufen!
  1. Element: Neukundengewinnen auf Knopfdruck. Daran beißen sich viele die Zähne aus und mühen sich jahrelang ab.
  1. Element: Die Struktur und der Aufbau eines Online Business, dem Funnel und dem Advertising.
  1. Element: Social Media richtig einsetzen um eine Community zu erschaffen, die süchtig nach deinen Inhalten ist. Diese stärkt dir den Rücken und reduziert mittelfristig deine Werbekosten um mehr als 70%.
  1. Element: YouTube als Wunderwaffe verstehen und richtig nutzen. Den Videos gehört die Zukunft und zudem können mittels YouTube Preise realisiert werden, die auch zu einem kleinen Geldbeutel passen. Klickpreis von 0,01 -0,03 € sind keine Seltenheit.
  1. Element: Der richtige Umgang mit Facebook und bezahlter Werbung. Ohne Facebook ist ein profitables Business nahezu unmöglich. Dennoch muss man diesen Giganten erst einmal verstehen. Aber danach bietet Facebook ein nahezu unendliches Potential.
  1. Element: Die richtige und zeitsparende Automatisierung deines Business. Erschaffe dir einen virtuellen Mitarbeiter, der nichts anderes im Sinn hat als passende Kunden zu suchen und zu verkaufen. Zudem spielt das Thema Affiliate Marketing (Empfehlungsmarketing) eine wichtige Rolle für die Automatisierung.
  1. Element: Kenne deine Zahlen. Leider lernen die meisten Leute dieses Element viel zu spät kennen und verschenken tausende von Euros weil sie gar nicht auf die Idee kommen, die Zahlen zu messen. Selbst wenn beispielsweise eine Aktion auf deiner Seite ausbleibt, ist das quasi ein Hilferufe: „Bitte lieber Seitenbetreiber – mach etwas anders, dann bin ich auch bereit bei dir zu kaufen“. Trenne dich von der Betrachtungsweise, dass Zahlen leblos und unwichtig sind und schenke ihnen Aufmerksamkeit. Es lohnt sich!
  1. Element: Die strategische Planung und richtige Organisation. Fehlt dir eine strategische Planung, dann verhältst du dich wie eine Fliege, die immer wieder an die gleiche Scheibe fliegt und sich wundert, warum es nicht weiter geht. Zudem spart dir eine gute Organisation 8-10 Stunden Zeit pro Woche.

 

Wie kommst Du nun an dieses Wissen?

Aber wie kann ich mir das Wissen aus all diesen Elementen in kurzer Zeit aneignen, ohne Unsummen an Geld zu investieren?

Philipp und Jens von G&N Social Media Konzepte haben sich auf die Fahne geschrieben, die 11 besten Experten im deutschsprachigen Raum ausfindig zu machen und ihnen in Live Gesprächen ihre Geheimnisse zu entlocken. Gesagt, getan. 3000 Kilometer und unzählige Nächte später durften sie nach monatelanger Reise die 11 Besten persönlich kennen lernen.

Doch nicht nur das. Sie konnten diese 11 High Performer für ihre brandneue Online Akademie gewinnen. Das Expertenbuch 2.0 – #lernevondenbesten ist die erste deutsche Online Akademie, welche mit 11 Branchenprofis einen roten Faden für deinen Erfolg entwickelt hat. Aber schau dir selbst an, welche 11 bedeutenden Persönlichkeiten das jeweilige Element und Modul verkörpern.

Modul 1 mit Christian Bischoff: Europas Motivationstrainer Nr. 1 spricht über die Themen Ziele erreichen, den Fokus halten und Eigendisziplin trainieren

Modul 2 mit Alexander Hartmann: Bestseller-Autor und Speaker mit einer eigenen TV Show spricht über die spannenden Themen Mindset programmieren, Persönlichkeit entfalten und die Kraft des Unterbewusstseins nutzen

Modul 3 mit Dirk Kreuter: Einer  von Europas Top-Vertriebstrainer, Speaker und Autor berichtet über die Bereiche Online und Offline verbinden, professionell verkaufen und Grenzen sprengen.

Modul 4 mit Dejan Novakovic: Der erfolgreichste Online Marketer Österreichs mit einem eigenen Magazin erzählt uns etwas zu Lead- und Neukundengewinnung im Internet und darüber, wie Träume im Online Business zerstört werden.

Modul 5 mit Pascal & Jerèmy Feyh von Mehr Geschäft: Sie sind wohl die erfolgreichsten Online Marketer im deutschsprachigen Raum. Als einziges Online Unternehmen mit 8-stelligen Umsätzen sprechen die beiden über den Aufbau eines profitablen Online Business, die Gestaltung eines Funnels und das richtige Advertising.

Modul 6 mit Calvin Hollywood: Der Social Media Profi mit einer Gesamtreichweite von mehr als 200.000 Menschen in seiner Community, Star Fotograf und Photoshop König spricht über die Themen Social Media und welche Strategie er verfolgt um ein Netzwerk zu schaffen, dass regelrecht süchtig nach neuem Content ist.

Modul 7 mit Pascal Schildknecht Webcoach: Der Top Videomarketing Experte im deutschsprachigen Raum. Pascal hilft Unternehmen dabei, Neukunden aus dem Internet mit Videos zu generieren. Einer seiner eindrucksvollsten Klienten hat über 8000 neue Kunden mit YouTube und Video Marketing gewonnen hat. Pascal präsentiert uns einen tollen Leitfaden, mit dem jeder Erfolge mit YouTube feiern kann.

Modul 8 mit Jakob Hager: Der Experte schlechthin rund um das Thema Facebook und zwar nicht nur für renommierte Sportunternehmen wie beispielsweise englische Profifußball Vereine und Mannschaften aus der MBA, sondern auch Branchenexperten wie Ralf Schmitz vertrauen auf ihn. Jakob plaudert über Facebook und wie ein Anfänger damit beginnen sollte.

Modul 9 mit Ralf Schmitz: Der Affiliate König. Ralf lebt abwechselnd in Florida, Mallorca oder Köln und genießt seinen Lifestyle. Dabei erwirtschaftet er mit seinem Mikro-Business (2 Angestellte) fast 2 Millionen Jahresumsatz und faszinierend dabei ist, dass alles zu 80% vollautomatisiert abläuft. Ralf erzählt Spannendes über Affiliate Marketing und die richtige, zeitsparende Automatisierung.

Modul 10 mit Florian Schoel: „Tracking Gott“ Florian hat über Jahre in den Staaten erfolgreich Online Shops wie beispielsweise Fossil, Burberry, Armani und Diesel aufgebaut. Er gehört mittlerweile zu den Besten im Bereich Conversion Optimierung und wenn es darum geht, die Menschen hinter den Zahlen zu verstehen. Florian spricht über Zahlen, warum diese so wichtig sind und gerade zu Beginn einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellen.

Modul 11 mit Alex Fischer: Immobilien-Millionär, Buchautor von „Reicher als die Geissens“ und absoluter Vollblutunternehmer. Alex ist ein wahrer Meister in der Planung, Organisation und Schaffung von strategischen, automatisierten Prozessen. Alex erzählt im Interview genau über diese Themen.

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